Verantwortungsvolle Beispiele unserer Industriebetriebe

Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Kernthemen für unsere Industriebetriebe in Oberösterreich. Neue Technologien und Lösungen sind gefragt, um Komfort, Lebensstandard und unsere Umwelt zu erhalten. Unsere Industriebetriebe gehen voran, wie die Beispiele nachhaltig zeigen.

 

Mit recyceltem Kunststoff zur Verpackungslösung
Ein zweites Leben für PET-Flaschen

Millionen von recycelten Kunststoffflaschen sind der wertvolle Rohstoff für die in Wels hergestellten Umreifungsbänder. Durch Neuentwicklungen wird außerdem der Verbrauch an Kunststoff um bis zu 10 % deutlich gesenkt. Bereits verwendete Umreifungsbänder, die weltweit den sicheren Transport von Gütern gewährleisten, können bei TEUFELBERGER wieder recycelt werden.

Energieeinsparung und Dekarbonisierung
Werk 2 und Werk 3 frei von fossilen Brennstoffen

Unser Ziel ist es, der effizienteste Spritzgießer in Österreich zu werden. Dafür haben wir eine Vielzahl an Optimierungen in unserem Werk 2 in Weißkirchen und unserem Werk 3 in Lambach vorgenommen - sie sind mittlerweile komplett frei von fossilen Brennstoffen! Druckluftabwärme, Wasser-Wasser-Wärmepumpen, Wärmerückgewinnungen aus Prozess & Luft - um ein paar beispielhafte Umsetzungen zu nennen.

FACC macht die Produktion grüner
Mit Geothermie Richtung CO2- Neutralität

Als internationaler Technologieführer der Aerospace-Industrie steht FACC für eine nachhaltige Produktion und einen schonenden Umgang mit Ressourcen. So versorgen wir unsere Werke im Innviertel mit Geothermiewärme. Die dadurch gesparte Energiemenge pro Jahr ist mit dem Heizbedarf von mehr als 1000 Haushalten gleichzusetzen. So kommen wir unserem Ziel der CO2-Neutralität 2030 sukzessive näher!

Jeder Meter zählt
Reduktion des Produktionsausschusses

TANNPAPIER hat im Zuge einer internen Kampagne mit dem Namen „Jeder Meter zählt“ die Papier-Ausschuss-Rate im Produktionsbereich um 27 % vermindert. Ein Projekt dieser Größe funktioniert nur durch abteilungsübergreifendes Zusammenarbeiten, Verständnis für die Wichtigkeit des Themas und die Übernahme von Verantwortung durch jeden einzelnen Mitarbeiter für einen ressourcenschonenden Umgang.

Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil
Verleihung Energie Star 2019

Als international tätiges Unternehmen, sieht die Starlim Spritzguss GmbH die Energieeffizienz als wichtigen Wettbewerbsvorteil. Die Energieeffizienz-Strategie ist: Immer und überall optimieren. Dazu gehören vor allem Verbesserungen bei der Steuerungs- und Regeltechnik sowie effiziente Maschinen und Beleuchtungen. Im Jahr 2019 wurden wir deshalb mit dem OÖ Landes-Energiepreis ausgezeichnet.

Aufbereitete Kunststoffabfälle breiter einsetzen
Neue Technologien für die Kreislaufwirtschaft

Um die Kreislaufwirtschaft voranzubringen, braucht es neue Technologien, mit denen sich aufbereitete Kunststoffabfälle in einem noch breiteren Spektrum wieder einsetzen lassen. skinmelt von ENGEL zum Beispiel. Mit diesem Verfahren werden unter anderem Kisten und Behälter produziert – mit deutlich höheren Rezyklatanteilen als es bisher möglich war.

Forcierung erneuerbare Energie
Biomasse, Photovoltaik und Reststoffe

Die LINZ AG forciert den Ausbau der erneuerbaren Energie. Aktuell werden 56 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2,5 MWp, bei Business-Kunden als auch auf eigenen Gebäuden, betrieben. Dies entspricht dem Energieverbrach von rund 1.000 Haushalten. 41% der für die Fernwärme eingesetzten Energieträger stammen aus nicht fossilen Brennstoffen.

Ressourcenschonend produzieren.
Klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit des BMW Group Werk Steyr.

Seit Langem ist ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit in der Standortstrategie des BMW Group Werk Steyr verankert. Nicht nur die Qualität, sondern auch die Nachhaltigkeit in der Produktion zählt. Das Werk Steyr bezieht bereits über 80 Prozent seiner Energie aus regenerativen Quellen – beim Strom sind es sogar bereits 100 Prozent. Das Ziel: 100 prozentige CO2-Neutralität bis 2025.

Alternative Isolierflüssigkeiten
Lösungen für arktische Temperaturen ohne Mineralöl

Das Linzer Trafowerk ist seit langem ein in Kompetenzzentrum für alternative Isolierflüssigkeiten. Unser Forschungsteam arbeitet daran, diese umweltfreundliche Technologie auch in den kälteren Regionen der Erde einzusetzen. Hierfür wurde sogar ein Linzer Transformator extra zu Forschungszwecken in die Klimakältekammer nach Antwerpen gebracht.

Assistent für die Kreislaufwirtschaft
Digitalisierung schiebt Kreislaufwirtschaft an

Die voranschreitende Digitalisierung bereitet der Kreislaufwirtschaft den Weg. Weil sie dafür sorgt, dass sich aufbereitete Kunststoffabfälle trotz ihrer schwankenden Zusammensetzung zu hochwertigen neuen Kunststoffprodukten verarbeiten lassen. Intelligente Assistenzsysteme sind beim Spritzgießmaschinenbauer ENGEL ein Entwicklungsschwerpunkt.

Umweltfreundliche Wärmeversorgung für Gmunden
Wir denken an morgen

In einem Gemeinschaftsprojekt mit der Rohrdorfer Gruppe nutzt die Energie AG Oberösterreich die Abwärme aus dem Produktionsprozess des Zementwerks Hatschek in Gmunden und speist damit ein Fernwärmenetz. So kann der Wärmebedarf von rund 800 Haushalten gedeckt werden. Jährlich werden durch diese Fernwärmeauskopplung rund 3.800 Tonnen CO2 eingespart.

We are all shaping our culture
Umwelt & Nachhaltigkeit bei GE Healthcare Austria

Kreativität, Ideen und Engagement aller MitarbeiterInnen gestalten unsere Umwelt. Bei der Herstellung der Voluson-Ultraschallgeräte achten wir auf den Carbon-Footprint - nur mit „Grünem Strom“. Ein offener Dialog zu Umweltzielen und die neue digitale Visualisierung von Strom-, Wasser-und Heizverbrauch fördern ein intaktes Klima im Voluson Valley.

Emissionsfreie Mobilität
mit dem technologieoffenen Antriebsmix von Bosch

Bosch will Mobilität so ressourcenschonend wie möglich gestalten. Um die Vision eines möglichst emissionsfreien Verkehrs zu erreichen, geht das Unternehmen die Zukunft des Antriebs auf mehreren Wegen an - mit einem Mix aus hocheffizienten Verbrennungsmotoren und modernsten Elektroantrieben für Batterie- & Brennstoffzellen-betriebene Fahrzeuge.

Die Zukunft der (grünen) Stahlproduktion
Klarer Plan für die Reduktion der CO2-Emissionen

Die voestalpine plant bis 2030 mit dem Umstieg von kohlebasierter Hochofen- auf eine grünstrombasierte Elektrostahlroute ihre CO2-Emissionen um rund 30 % zu senken. Langfristig strebt sie an, den Einsatz von grünem Strom und grünen Wasserstoff im Stahlerzeugungsprozess sukzessive zu erhöhen und so bis 2050 CO2-neutral zu produzieren.

Gemeinsam die Corona Pandemie stoppen:
Filtervlies für nachhaltige Masken

Borealis rüstete aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Gesichtsmasken eine Pilotlinie in seinem Innovation Headquarter in Linz für die Produktion von Filtervlies um. Die wiederverwendbaren Gesichtsmasken, die von dem Partner mask republic produziert werden, weisen eine um bis zu viermal bessere Filterleistung als handgenähte Alternativen auf.

EREMA nutzt die Kraft der Sonne
Autarke Stromversorgung für alle Bürogebäude

Am Firmensitz in Ansfelden wurde im Zuge der Errichtung neuer Produktions- und Büroflächen auch in eine Photovoltaik-Anlage installiert und Ende März 2021 in Betrieb genommen. Die Anlage mit einer Modulfläche von 600 m² schafft an Sonnentagen ca. 120 kWp. Damit können alle Bürogebäude autark mit Strom versorgt werden.

Zwei Fußballfelder für die Fotovoltaik
Produktion soll mit regenerativem Strom laufen

Rund 11.500 Quadratmeter Dachfläche werden in der Schwarzmüller Gruppe mit Fotovoltaik-Paneelen bestückt. Ihre maximale Leistung ist auf 850.000 Kilowattstunden ausgelegt. Im Mutterwerk Hanzing (Freinberg bei Schärding) werden 2.100 Quadratmeter für die Fotovoltaik genutzt, in Wels 2.500 Quadratmeter. Endziel ist es, den regenerativen Strom für alle Produktionsprozesse selbst zu erzeugen.

Volle Sonnenkraft voraus
Nachhaltige Standorttechnik powered by Fronius

Den Strom für die Fronius Standorte liefert zum Großteil die Sonne. Spezielle Photovoltaik-Systeme sind teils direkt in den Fassaden verbaut, teils in der Parkplatzüberdachung integriert. Eine der größten PV-Dachanlagen befindet sich am Fertigungsstandort in Sattledt mit einer Modulfläche von rund 7.000 m² und einer Leistung von mehr als 1.000 kWp.

Büromöbel zum Aufatmen
hali Möbel für das office and homeoffice

hali Möbel aus Eferding liefern beste Innenraumluftwerte – belegt mit dem österreichischen Umweltzeichen! Unsere Spanplatten schonen den Wald doppelt: über den hohen Recyclinganteil und dem bereits mehr als 85% betragenden Frischholzanteil aus nachhaltig zertifizierten Wäldern. Klimaschutz inklusive: Minus 51 % CO2 seit 2005 je produziertem Stück Möbel!

Wärmerückgewinnung im Reinraum
Mehr Effizienz durch Aufrüstung der Lüftungsanlage

Mit der Umsetzung eines Wärme- und Kälterückgewinnungssystems in der Lüftungsanlage des hauseigenen Reinraums konnte 2020 ein herausragendes Projekt in Sachen Energieeffizienz abgeschlossen werden. Durch die innovative Technik ist es möglich 40% Energie einzusparen. Dies entspricht etwa dem Jahresverbrauch von 500 Haushalten oder 377t CO2 pro Jahr.

Umweltbewusst verpackt mit Papier von delfort
High-tech und biologisch abbaubar

Am Standort Traun entwickelt das Unternehmen Spezialpapiere frei von Mikroplastik. Mit der neuen Generation an Papierstrohhalmen ist dem Unternehmen eine umweltfreundliche Lösung gelungen. Das Papier hält stabil in jedem Getränk und zersetzt sich dann in natürliche Rohstoffe. Nach kurzer Zeit ist das Papier im Kompost biologisch abgebaut.

Drei große Photovoltaik-Dachanlagen
PV-Stromerzeugung für den Eigenverbrauch

Wir haben eine PV-Anlage mit etwa 1,5MWp - es handelt sich um eine reine Eigenverbrauchsanlage. Durch unsere Produktion haben wir rund um die Uhr eine Stromabnahme. Drei große PV-Dachanlagen in Marchtrenk, Weißkirchen und Lambach ergeben eine Gesamtfläche von 8.400m². Diese Größe ermöglicht die Stromerzeugung von etwa 3% unseres Gesamtstromverbrauches. Dadurch werden 330t CO² jährlich eingespart.

Nachhaltiges Regenwassermanagement in der AMAG
Investition von rund 3 Millionen EUR

Die AMAG am Standort Ranshofen verfolgt seit mehreren Jahren konsequent die Umsetzung eines nachhaltigen Regenwassermanagements. Dazu wurden am Werksgelände zahlreiche Sickerbecken und Sickermulden für Niederschlagswasser errichtet. Diese filtern das Niederschlagswasser, unterstützen die Neubildung von Grundwasser und schützen dabei gleichzeitig Oberflächenwasser vor Verunreinigungen.

Wärme erhalten - Umwelt schonen
Wärmerückgewinnung aus heißem Desorbat

Die Prozessabluft wird in Adsorberanlagen gereinigt. Aus diesen Filteranlagen wird zyklisch Lösemittel mit Dampf ausgewaschen. Die Energie aus dem dabei entstehenden Desorbat erhitzt über Wärmetauscher einen Wasser-Pufferbehälter. Damit wird der Dampfkessel und die betriebliche Heizungsanlage unterstützt. Mit diesem Projekt trägt Tannpapier 3.300.000 kWh/Jahr zur Umweltschonung bei.

1700 Tonnen weniger Abfall
Miba setzt auf Nachhaltigkeit

Seit Jahren arbeitet die Miba daran, Energie und Wasser noch sparsamer einzusetzen. Im Geschäftsjahr 2019/20 hat die Miba die Energieeffizienz um 3.665 Megawattstunden steigern können. Mit dieser Energieeinsparung könnte man 100.000 Elektroautos aufladen. Auch konnte die Miba 1.700 Tonnen Müll vermeiden - das ist die Abfallmenge, die ca. 3.500 Europäer pro Jahr verursachen.

Von der Idee zur Innovation
Produkte dank Technik recyclebar machen

Der Einsatz neuester Technologie ist bei Greiner neben dem Bereich Forschung und Entwicklung ein zentraler Schwerpunkt des Unternehmens. Ziel ist es dabei, dank innovativer Lösungen wertvolle Produkte in einen Kreislauf zu setzen und somit nachhaltige Kunststoff-Verpackungen zu 100 Prozent recyclebar zu machen.

WIEHAG Biomassekraftwerk
Wärmegewinnung aus Abfallholz für Eigenverbrauch

Das Biomasse-Heiz-Kraftwerk wurde in Kooperation mit einem Bioenergiesystem-Ingenieursbüro konzipiert, geplant und baulich im eigenen Haus umgesetzt und ging als State-of-the-Art Verbrennungsanlage mit Juli 2019 in Vollbetrieb. WIEHAG nutzt 100% der aus Abfallholz erzeugten Wärme für den eigenen Betrieb. Das Biomassekraftwerk entlastet unser Klima jährlich um 7.151,70 Tonnen CO2.

Umweltschutz durch Rekonditionierung
Ein wichtiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft

Von der Wälzlager-Rekonditionierung profitiert besonders die Umwelt. Ein Lager leidet irgendwann unter Verschleiß, muss aber nicht zwangsläufig getauscht werden. Die Rekonditionierung ermöglicht es, Lager in einen Zustand „so gut wie neu“ zu bringen, vermeidet bei Lagern mit 600 kg ca. 1.700 kg CO2 und entspricht einer Fahrstrecke von 14.000 km mit einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Mit der Kraft der Sonne
Grüner Strom aus grüner Quelle

Den Großteil des benötigten Stroms liefert uns die Sonne. Spezielle Photovoltaik-Systeme sind teils direkt in den Fassaden verbaut, teils in der Parkplatzüberdachung integriert. Eine der größten PV-Dachanlagen befindet sich an unserem Produktionsstandort in Sattledt mit einer Modulfläche von rund 7.000 m² und einer Leistung von mehr als 1.000 kWp.

BRP-Rotax bezieht Ökostrom
480.000 Bäume können durchatmen

BRP-Rotax bezieht seit 2013 Ökostrom aus umweltfreundlichen, erneuerbaren Energiequellen und spart dadurch jährlich 6.000 t CO2-Emissionen ein. Zur Kompensation dieser CO2-Menge werden jährlich etwa 480.000 Bäume benötigt, was einer Waldfläche von etwa 960 ha / 1.344 Fußballfeldern entspricht.

Verantwortung für künftige Generationen
Ziel 2050: Klimaneutrale Produktion bei Lenzing

Als führender Hersteller von holzbasierten Cellulosefasern der Marken TENCEL, VEOCEL und LENZING ECOVERO setzt Lenzing unter anderem auf erneuerbare Energie und CO2-freie Faserinnovationen. Lenzings Etappenziel im proaktiven Klimaschutz lautet: 50 Prozent weniger CO2 bis 2030. Im Jahr 2050 will Lenzing klimaneutral sein.

Emissionsreduzierte Baumaschinen im Tiefbau
Umweltschonend und besonders leise

SWIETELSKY ist ab Oktober 2020 beim Projekt „BEL & MAIN Vienna“ der Signa-Gruppe mit der Herstellung von Außenanlagen beschäftigt. Einzigartig ist dabei der Umstand, dass der Einsatz von akkubetriebenen und daher auch besonders leisen Baumaschinen des Linzer Herstellers Wacker Neuson annähernd null Emissionen verursachen wird.

Zukunft E-Mobilität
E-Mobilität nach Maß

Die LINZ AG bietet private und öffentliche Ladeinfrastruktur sowie Mobilitätslösung nach Maß. Mit der europaweit gültigen Lade-Karte 'Will Laden' und dem Mobilitätskonzept 'TIM - Täglich Intelligent Mobil' werden erfolgreich neue Mobilitätsformen für Privat- und Businesskunden angeboten.

Jährlich Strom gespart
Verwendung moderner Asynchronmaschinen

Die Antriebsenergie der Motoren auf den Prüfständen bei BRP-Rotax wird über Asynchronmaschinen in elektrische Energie umgewandelt und ins interne Stromnetz gespeist. So muss Abwärme nicht mehr abgeführt oder Kälte bereitgestellt werden. Durch die 13 Asynchronmaschinen wird eine jährliche Stromrückgewinnung von ~ 600.000 kWh, entspricht dem Strombedarf für 120 Vierpersonenhaushalte, erreicht.

Grüne Energie
Natürliche Isolierflüssigkeiten statt Mineralöl

Die Farbe ist Programm: Die Einheit ist mit natürlichen Ester gefüllt, also mit einer Isolierflüssigkeit auf pflanzlicher Basis, welche biologisch abbaubar ist. Sollte es wider Erwarten zu einem Austritt kommen, wird die Umwelt somit nicht kontaminiert. Durch den wesentlich höheren Flammpunkt wird zudem die Gefahr eines Brandes deutlich reduziert.

Nachhaltige Mobilität für Mitarbeiter/innen
CO2 sparen zu günstigen Konditionen

HAIDLMAIR bietet seinen Mitarbeitern einen besonderen, nachhaltigen Benefit. Sie haben die Möglichkeit günstig umweltfreundliche Elektroautos direkt über das Unternehmen zu beziehen. Aufgeladen werden die Fahrzeuge während der Arbeitszeit mit Strom aus der unternehmenseigenen Photovoltaikanlage. Damit werden ca. 10to CO2 pro Jahr eingespart.

Rundum nachhaltig
Pappe statt Plastik

Merckens hat sich zum Ziel gesetzt, Alltagsgegenstände aus Plastik durch Pappe zu ersetzen und Mehrweglösungen anzubieten, um die vielen Wegwerfprodukte zu reduzieren. Laufend wird überlegt, wo Plastik vermieden werden kann. Der Rohstoff – 100% Altpapier kommt voranging aus der Region, als Stromquelle setzt Merckens auf grüne Wasserkraft. 3 eigene Wasserkraftwerke erzeugen rund 1400 kWh Strom.

Ein Drittel der Energie aus Abwärme
Konsequente Nutzung der Abluft bei Lackierung

Mit einer neuen Lackierstraße konnte Schwarzmüller im Mutterwerk Hanzing den energieintensivsten Prozess der Fahrzeugproduktion, die Lackierung, durchgängig energieeffizient gestalten. Die Energierückgewinnung aus der Abluft von allen drei Lackieranlagen sorgt dafür, dass jährlich mehr als fünf Gigawattstunden Energie eingespart werden. Das sind exakt 38 Prozent der gesamten Prozessenergie.

Textmarker aus 100% Recycling Polypropylen
Highlighter aus dem Donautal

Die A.W. Faber-Castell GmbH in Engelhartszell an der Donau ist der erste Standort der Faber-Castell Gruppe weltweit, der die Textliner-Gehäuse zu 100% aus recyceltem Kunststoff herstellt. Momentan ersetzen wir ca. 25% unseres gesamten Kunststoff-Bedarfes durch recyceltes PP das in Österreich produziert wird.

SWIETELSKY mit neuem Recyclinghof in Asten
Umfangreiche Entsorgungsleistungen

Seit 2019 verfügt SWIETELSKY über einen neuen Recyclinghof in Asten, der für eigene und konzernfremde Baustellen umfangreiche Entsorgungsleistungen anbietet. Die Anlage ist abfallrechtlich als IPPC- Anlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle bewilligt und soll ökologisch wertvoll sowie betriebswirtschaftlich erfolgreich geführt werden.

Fernwärmehauptstadt Linz
Mehr als 80.000 Wohnungen mit Fernwärme versorgt

Mehr als 80.000 Wohnungen sind bereits an das Fernwärmenetz der LINZ AG angeschlossen, das sind mehr als 70 Prozent aller 116.000 Linzer Haushalte, die mit Wärme aus Kraftwerken der Linz AG versorgt werden. Damit wird so viel CO2 einspart, wie 100.000 Pkw pro Jahr verursachen würden.

1/3 Energieersparnis durch neue Fassaden
...nachhaltiger und moderner Auftritt inklusive

Der Linzer Standort des Bio-Pharmakonzerns Takeda schmückt sich in einem neuem Kleid! Es wurden alte Dächer isoliert und erneuert, Fassaden modernisiert, energieeffiziente Fenster verwendet und die bereits bestehende Photovoltaik-Anlage verdoppelt. Auch wurden „grüne“ beschattete Außenbereiche geschaffen für Pausen aber auch Besprechungen!

Naherholungsoase Wasserschutzgebiet
Naturnahe Bewirtschaftung auf 1.470 ha Fläche

Zur nachhaltigen Sicherung des Trinkwassers für den oö. Zentralraum betreut und bewirtschaftet die LINZ AG vier Wasserschutzgebiete in und um Linz mit einer Fläche von 1.470 ha. Die naturnahe gepflegten Flächen stehen der Bevölkerung als Sport- und Naherholungsflächen frei zur Verfügung.

Plastik im Meer stoppen, Armut bekämpfen
Greiner unterstützt philippinisches Sammelzentrum

Als Verpackungsunternehmen ist sich Greiner Packaging seiner Verantwortung gegenüber der Natur und der Gesellschaft bewusst – die Verschmutzung der Meere gilt als eine der größten Herausforderungen. Greiner unterstützt daher die Initiative der Plastic Bank auf den Philippinen. Sammler von Plastik erhalten einen Bonus für jeden gesammelten Becher.

Gemeinsames Engagement für die Umwelt
Verpackung mit Zukunft

Reduzieren, wiederverwenden, recyclen – diese Aufgaben gilt es zu erfüllen, damit Verpackungen die Umwelt nicht belasten. Mit seinen innovativen Technologien leistet ENGEL hierzu wichtige Beiträge. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen engagiert sich der Spritzgießmaschinenbauer aktiv am Aufbau einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffverpackungen.

Bewusstseinsbildung für klimafreundliche Ernährung
Mehrjährige Kooperation zwischen WWF und Gourmet

Der WWF Österreich und GOURMET (VIVATIS-Tochter) setzen sich für eine klimafreundliche Ernährung ein. Denn was wir essen, wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden aus, sondern auch auf Umwelt und Klima. Es werden gemeinsam Projekte wie: klimafreundliche Speisepläne für Kinder, die Klima-Kochwerkstatt oder Bio-Wochen in Unternehmen, initiiert.

Natürliche Kreislaufwirtschaft
Fasern mit Zukunft

Lenzing Fasern der Marken TENCEL, VEOCEL und LENZING ECOVERO werden aus dem erneuerbaren Rohstoff Holz hergestellt, der aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Am Ende ihrer Verwendungsdauer sind die Cellulosefasern aus Lenzing biologisch abbaubar. So wird Natur wieder zu Natur.

Österreichs größte Aufdach- Photovoltaikanlage
AMAG investiert mehrere Millionen Euro

Auf einer Fläche von 55.000 m² errichtet die AMAG die größte Aufdach-Photovoltaikanlage Österreichs. Pro Jahr erzeugt die Anlage, die sich auf den Dächern des neuen Werks befinden wird, rund 6 GWh Strom. Das entspricht dem Verbrauch von ungefähr 1.700 Haushalten. Zusätzlich wird die Dachanlage noch durch eine Freiflächenanlage im Umfang von 2.600 m² ergänzt.

Hier finden Sie unserer Beispiele zu den weiteren Themenschwerpunkten:
Lebens-& Standortqualität
Bildung & Forschung